Normgerechte ( DIN EN ISO 1043-1:2001) Bezeichnung / Schreibweise von Folien: Beispiel LDPE / PE-LD, LLDPE / PE-LLD, OPP / PP-BO
In der Folien-/ Verpackungsindustrie trifft man häufig auf Quereinsteiger oder neue Mitarbeiter aus ehemals ganz anderen Bereichen. In unseren Workshops gehen wir daher auch intensiv auf die “normgerechte” Schreibweise der Materialien und Folien ein. Nicht mit dem Ziel die Norm in den Vordergrund zu rücken, sondern durch eine einheitliche Kenzeichnung und Schreibweise es allen Beteiligten …
Ethylen-Vinylacetat-Copolymere (EVA) – generelle Eigenschaften und möglicher Einsatz in der Siegelschicht
Copolymerisate von Ethylen und Vinylacetat können generell in jedem Verhältnis der beiden Monomere (Einzelbausteine) hergestellt werden. Im Vergleich mit Polyethylen PE nehmen mit steigendem Vinylacetat (VAC) Gehalt die Steifigkeit und Härte ab. Dafür steigen Reiß- und Stoßfestigkeit, Biegsamkeit und Dehnvermögen. Mit steigendem VAC-Gehalt verbessern sich die Spanungsriß- und Witterungsbeständigkeit. Die allgemeine Chemikalienbeständigkeit wird jedoch schlechter …
Einfluß der Herstellung / Dynamische Differenzkalorimetrie (DSC) am Beispiel einer Polyethylenfolie
Mechanische Folieneigenschaften werden sowohl durch die Auswahl der Rohstoffe als auch durch die Verarbeitungsbedingungen eingestellt. Für die Erkennung unterschiedlicher Prozeßbedingungen eignen sich je nach Ausprägung, Material und Verfahren mechanische Prüfverfahren ( z.B. Sekantenmodul nach ASTM D882, Schrumpftest) als auch thermische Analysenverfahren. In dem oben aufgeführten Bild wurde eine Polyethylen (PE) Folie mit den gleichen Rohstroffen, …




