Thermogravimetrie Kunststoff

Thermogravimetrie Kunststoff – Thermogravimetrische Prüfung

Mit Hilfe der Thermogravimetrischen Analyse wird die Masse bzw. die Massenänderungen einer Probe in Abhängigkeit von der Temperatur und/oder Zeit gemessen. Massenänderungen treten z.B. bei Verdampfung, Zersetzung, chemischen Reaktionen auf.

Von großer Bedeutung sind die Wahl des Spülgases und der Zustand im Probenraum. In der Zwischenzeit werden häufig die Untersuchungen nicht mit einer kontinuierlich gleichen Heizrate z.B. 10K/min durchgeführt, sondern „umsatzgesteuert„. Dies bedeutet sobald ein Massenverlust beginnt, regelt das Programm je nach Einstellung ggf. die Heizrate bis auf 0 K/min herunter. Vorteil ist u.a., das eng benachbarte Effekte wesentlich besser aufgetrennt werden können und daß die Auswertung der Thermogravimetrie wesentlich vereinfacht wird. Anwendungen für die Thermogravimetrie werden erweitert. Bei der im Artikel dargestellten Kunststoffprüfung bzw. Abbildung eines speziellen Granulates wäre eine Trennung der ersten Abbaustufe ohne unsere sogenannte „Hires Einstellung“ nicht möglich.

Selbstverständlich verfügt unser Prüflabor für Kunststoffe und Kunststofffolien über modernste Geräteausstattung und gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der geeigneten Meßmethode für Ihre Anwendung.

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